Wie man die Diskussion im Rahmen einer Demokratie in Freiburg sieht

Es ist ja nicht verwunderlich: Immer dann, wenn selbstberufene Verbindungsgegner zu Vorträgen eingeladen werden, besteht das Publikum zu einem großen Teil aus Korporierten – egal, in welcher Stadt solch ein Vortrag stattfindet. Natürlich wird bei den Referaten gemeckert, wenn Unterstellungen und Vorverurteilungen durch halbwissende Referierende überhand nehmen oder die Deutung historischer Begebenheiten auf das heutige Bild des Verbindungswesens ins Absurde hin abgleiten. Den Referenten kann man neidlos zugestehen: sie brauchen und haben in der Regel ein dickes Fell.

Der Veranstalter eines solchen Vortragsabends in Freiburg, der u-AStA der hiesigen Universität, hat ein solches dickes Fell offenbar nicht gehabt, als dieser Herrn Jörg Kronauer für den 23. November einlud eben einen solchen verbindungskritischen Vortrag zu halten.

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Mal wieder falsch verbunden – Hawaii-Hemden statt Burschenband?

Eigentlich war es ja klar, dass die Diskussion um die Aufnahmebedingungen der Deutschen Burschenschaft als Grundlage für neue Veranstaltungsrunden dienen würde. Zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit im Jahr läd man – also eine Gruppe aus den zwei Münster AStAs, linker politischer Hochsculgruppen sowie antifaschistische Gruppierungen – an der Uni Münster zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Falsch verbunden – Gegen Burschenschaften und Männerbünde“ ein.

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Jusos Würzburg: Mit Verbindungshetze zum Uniwahlkampf

Politische Hochschulgruppen versuchen immer wieder auf dem Rücken des Verbindungswesens Stimmung für sich zu machen. Einige der daraus entsehenden Pamphlets habe ich in der Vergangenheit bereits vorgestellt. Auch habe ich gestern wieder eine solche Hetzschrift gefunden: diesmal von der Juso Hochschulgruppe an der Uni Würzburg. Auch sie möchte offenbar auf Kosten des Farbenstudententums auf Stimmenfang für die im Juli anstehende Hochschulwahl gehen.

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