Wie man die Diskussion im Rahmen einer Demokratie in Freiburg sieht

Es ist ja nicht verwunderlich: Immer dann, wenn selbstberufene Verbindungsgegner zu Vorträgen eingeladen werden, besteht das Publikum zu einem großen Teil aus Korporierten – egal, in welcher Stadt solch ein Vortrag stattfindet. Natürlich wird bei den Referaten gemeckert, wenn Unterstellungen und Vorverurteilungen durch halbwissende Referierende überhand nehmen oder die Deutung historischer Begebenheiten auf das heutige Bild des Verbindungswesens ins Absurde hin abgleiten. Den Referenten kann man neidlos zugestehen: sie brauchen und haben in der Regel ein dickes Fell.

Der Veranstalter eines solchen Vortragsabends in Freiburg, der u-AStA der hiesigen Universität, hat ein solches dickes Fell offenbar nicht gehabt, als dieser Herrn Jörg Kronauer für den 23. November einlud eben einen solchen verbindungskritischen Vortrag zu halten.

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