Die Hannover Nordstadt: Verbindungen als der unabdingbare Quell rechtsextremer Straftaten

Wieder einmal muss der Eisenacher Burschentag des vergangenen Jahres für eine politische Hetzkampagne herhalten. Im Stadtbezirk Nord Hannovers stellt nun die SPD-Fraktion eine Anfrage an die örtliche Bürgermeisterin hinsichtlich des hiesigen Verbindungswesens. In dem entsprechenden Schriftstück, welches aus meiner Sicht thematisch und auch sprachlich wirklich unbeholfen wirkt, führen die Damen und Herren Sozialdemokraten in das Thema ein:

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Resümee zu den Akademikertagen 2010 in Frankfurt und Darmstadt

Bereits im Vorfeld waren die Akademikertage in die Kritik linker bis linksextremisterischer Parteien und Organisationen geraten, nachdem auch vermeindlich rechtsextremistische Studentenverbindungen eingeladen worden waren. Die Argumentation der Verbindungsgegner lautete dahingehend, dass öffentliche Räume keinen rechtsextremistischen Vereinigungen zur Verfügung gestellt werden und solche auch nicht zu einem Empfang in den Frankfurter Römer geladen werden dürften.

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