Die Hannover Nordstadt: Verbindungen als der unabdingbare Quell rechtsextremer Straftaten

Wieder einmal muss der Eisenacher Burschentag des vergangenen Jahres für eine politische Hetzkampagne herhalten. Im Stadtbezirk Nord Hannovers stellt nun die SPD-Fraktion eine Anfrage an die örtliche Bürgermeisterin hinsichtlich des hiesigen Verbindungswesens. In dem entsprechenden Schriftstück, welches aus meiner Sicht thematisch und auch sprachlich wirklich unbeholfen wirkt, führen die Damen und Herren Sozialdemokraten in das Thema ein:

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In Hannover sind Zimmer frei und drohen bewohnt zu werden

In den Kreisen der Verbindungsgegner kopiert man ja gerne die Aktionen, die anderenorts schon in irgendeiner Art und Weise – wenn auch nur eingebildet – erfolgreich waren. So versucht man sich nun nach Leipzig und Göttingen auch in Greifswald an einem Sorgentelefon, in Hannover greift man nach Halle die Frage nach dem Leben auf einem Verbindungshaus auf. Dazu wurde mir dieser Tage ein Flugblatt mit dem Titel „Achtung Zimmer frei!“ zugespielt, welches ich auch der breiten Öffentlichkeit natürlich kommentiert gerne zur Verfügung stelle.

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Ein Beispiel mangelnder Fachkenntnis von Verbindungsgegnern: die antifa-762

Sich immer wieder selbst einmal infrage zu stellen, sollte Teil unsere Lebens sein. Nur so können wir uns fortentwickeln. Allerdings gibt es durchaus Gruppierungen, die scheinbar irgendwann einmal bei dieser Art der Selbst-Evaluierung stehen geblieben sind. Beim Internet-Surfen bin ich eben auf die Seite der 762-antifa gestoßen. Eine ihrer großen programmatischen Aufgaben sind nach Selbstaussagen auf deren Webseite  Studentenverbindungen. Die spärlichen Angaben zu eben jenem Programm und sich selbst zeigen allerdings auf, dass die Aktivisten dieser Gruppierung selbst nicht ganz genau wissen, wogegen sie ankämpfen wollen.

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