„Los geht’s“ – das Greifswalder Sorgentelefon geht an den Start!

Jetzt ist es also soweit. In Greifswald ist man auf den fahrenden Zug aufgesprungen und versucht sich an einem Sorgentelefon für ausstiegswillige Studierende. Die Kollegen… sorry… KollegInnen aus Göttingen haben ja damit große mediale Erfolge erzielen können. Dass die sachdienliche Qualität der Beratung eher im Untergrund kratzt, sei aber ebenso zur Kenntnis gegeben.

Immerhin hat man ja die Hoffnung (er)tragen können, die Damen und Herren aus Greifswald hätten aus den Göttinger Mängeln gelernt und einiges besser gemacht. Aber meist sind auch Cover-Songs schlechter als das Original und Kopien im Vergleich zum Ursprungsdokument doch verschwommen. So verhält es sich dann offenbar auch mit der Sorgentelefon-Kopie aus dem Norden Deutschlands.

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Greifswalder Sorgentelefon: Ausstiegswillige Mormonen sollen nicht beraten werden!

Vor Kurzem wurde ja bekannt, dass man auch in Greifswald über ein Aussteiger-/ Sorgentelefon nach Göttinger Vorbild nachdenken würde. Die entsprechende a.o. Sitzung des Studierendenparlaments u.a. zu diesem Thema fand dieser Tage statt. Der webmoritz dokumentiert diese Sitzungen regelmäßig via Live-Ticker. Die Diskussion um eben dieses Telefonangebot möchte ich an dieser Stelle nicht vorenthalten.

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Uni Greifswald: Nichtwahlempfehlungen aus der Schublade

Vor Kurzem waren in Köln Hochschulwahlen und der hiesige Campus.Grün konnte sich über einen immensen Stimmenzuwachs freuen. Ich habe mich seiner Zeit für eine Nichtwahl der Grünen-Hochschulgruppe ausgesprochen, da sie das herrschende linksorientierte Schubladendenken über das Verbindungswesen in Ihrem Wahlprogramm aufgenommen hatte, sich aber fachlich mit der Materie offenbar so gar nicht auseinander gesetzt hat.

In dieser Woche sind Hochschulwahlen an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Trotz wirklich guter Öffentlichkeitsarbeit der hiesigen Studierendenvertretung kandidieren dort gerade einmal 27 Kandidaten für die 25 Sitze im Studierendenparlament. Bei rund 12.000 Studenten ist diese Ausbeute nun wirklich kärglich.

Im lokalen Fleischervorstadt-Blog, der von Joachim Schmidt betrieben wird, findet sich u.a. eine Nichtwahlempfehlung gegen (frühere) Mitglieder von Studentenverbindungen. Namentlich geht es um zwei Personen: Alex Guillaume Schmidt und Christoph Böhm.

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