„Los geht’s“ – das Greifswalder Sorgentelefon geht an den Start!

Jetzt ist es also soweit. In Greifswald ist man auf den fahrenden Zug aufgesprungen und versucht sich an einem Sorgentelefon für ausstiegswillige Studierende. Die Kollegen… sorry… KollegInnen aus Göttingen haben ja damit große mediale Erfolge erzielen können. Dass die sachdienliche Qualität der Beratung eher im Untergrund kratzt, sei aber ebenso zur Kenntnis gegeben.

Immerhin hat man ja die Hoffnung (er)tragen können, die Damen und Herren aus Greifswald hätten aus den Göttinger Mängeln gelernt und einiges besser gemacht. Aber meist sind auch Cover-Songs schlechter als das Original und Kopien im Vergleich zum Ursprungsdokument doch verschwommen. So verhält es sich dann offenbar auch mit der Sorgentelefon-Kopie aus dem Norden Deutschlands.

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Göttingen: Des Monsters trübe Augen

Aus Göttingen gibt es wieder einmal etwas Neues: Korporierte aus den meisten vor Ort vertretenen Dachverbänden und auch aus freien Bünden haben sich zu einer Initiative Göttinger Verbindungsstudenten (IGV) zusammengeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, das öffentliche Bild des Verbindungswesens gerade zu rücken und gegen die seit Jahren unreflektiert dahingedroschenen Vorurteile von Verbindungsgegnern vorzugehen.

Alleine schon die Existenz einer solchen Vereinigung stößt so manchem selbsterklärten Feind sauer auf. Offenbar hat man die Befürchtung, man müsste sich künftig tatsächlich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, das Zepter der öffentlichen „Diskussion“ unter Umständen sogar abgeben. Zumindest ist das mein Eindruck, wenn ich den Artikel Die Buxen-Einheitsfront der „Monsters of Göttingen“ lese.

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Göttinger Spiegel-Geschichten

Dass Der Spiegel, inbesondere seine Online-Ausgabe (SpOn), nicht gerade zu den größten Verbindungsfreunden gehört, das ist bekannt. Eigentlich sollte man auch glauben, dass man derzeit nicht gerade den thematischen Tod zu sterben fürchten müsste, jedoch hat man genau dieses Gefühl, wenn man sich den Artikel „Hotline für Studentenverbindungen – Erzähl mir deine Sorgen, Bursche“ liest, den offenbar ein Praktikant ins Netz gestellt hat.

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Der Göttinger Cheltemhampark: Nach der Antifa-Demo

Im Grunde war für mich der Vorfall im Göttinger Cheltemhampark mit meinem Post vom 03. August erledigt. Im Zuge der Nachbereitung der von antifaschistischen Linken organisierten Demonstration vom letzten Freitag wurde die Darstellung der Ereignisse vom 21. Juli noch abstruser als sie ohnehin schon war.

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