Ein Frühstück in Köln und die Frage nach dem Recht auf das Ei

Gestern fand – mehr oder weniger erfolgreich – ein Couleurfrühstück der B! Germania an der Universität Köln statt. Zwischenzeitlich sind wir schon an einem Punkt angelangt, an dem eine Universität prohpylaktisch die Polizei informiert, weil es evtl. zu Zusammenstößen von unterschiedlichen Interessengruppen der Uni kommen könnte. So viel zu unserer Demokratie, unserer Freiheit und der Toleranz im gesellschaftlichen Miteinander.

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Die GHG Köln möchte ein Burschi-Frühstück verhindern.

Schon während des Wahlkampfs zur aktuellen Studierendenvertretung fiel mir die Grüne Hochschulgruppe Köln (GHG) dahingehend auf, als dass diese einen Burschireader ankündigte – basierend auf den klischeehaften Vorurteilen, die leider viel zu weit verbreitet sind. Die Ankündigung ist zwischenzeitlich von der Webseite der GHG verschwunden, doch einen besseren hat man sich offenbar nicht belehren lassen.

Am Mittwoch, den 20.04.2011 möchte die Burschenschaft Gemania scheinbar ein Frühstück in der Kölner Universität veranstalten. Selbiges möchte die GHG allerdings verhindern. Warum, das scheint fraglich.

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Wahlkampf der Grünen Hochschulgruppe Köln

An der Kölner Universität stehen Hochschulwahlen an. Zwischen dem 13. und dem 17. Dezember wird dort das Studierendenparlament gewählt, welches dann widerum den AStA bestimmt. Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) hat sich auch das Thema Burschenschaften auf die Fahnen geschrieben. Auch dort zeigt man sich paranoid verfolgt von menschenfeindlichen Burschenschaftern. Allerdings habe ich das Gefühl, dass man auch dort den Unterschied zwischen Studentenverbindung und Burschenschaft noch nicht allzu deutlich verstanden hat.

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