AStA FernUni Hagen: Sprachrohr Ausgabe 02|2010 – Frauenfrage

Angetrieben durch meinen Artikel in der Ausgabe 01|2010 des Hagener Sprachrohrs und der entstandenen Diskussion darüber habe ich auch für die Folgeausgabe etwas formuliert, das die Frauen im Verbindungswesen zum Gegenstand hat.

Das Sprachrohr, Ausgabe 02 | 2010 findet man hier: http://www.stud.fernuni-hagen.de/ASTA/protected/docs/sprachrohr/sprachrohr_2010-02.pdf (Link erfordert Zugangsdaten von Studierenden der FernUniversität)

Die auf den Artikel gekürzte Fassung hier: Sprachrohr_2010-02_Studentenverbindungen_und_Frauenfrage

Die künstliche Politisierung des Verbindungswesens

Die Aufgabe der politischen Willensbildung liegt in unserem Land vor allem bei den Parteien. Studentenverbindungen sollen vor allem ein Freundschaftsbund sein. Politik kommt zwischen Farben- und Bundesbrüdern natürlich auch zur Sprache, nicht aber wegen einer politischen Ausrichtung des jeweiligen Bundes. Politische Diskussionen gibt es überall: Zwischen Freunden, Kollegen, auf Facebook, im Rahmen vom Blogs und eben auch zwischen Bundesbrüdern.

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Homosexualität im Verbindungswesen

Die Erlanger xV – Initiative gegen studentische Verbindungen läd auf der Webseite http://xv.blogsport.de zu einem Themen- und Aktionswochenende: „studentische Verbindungen auflösen!“. Im weiteren Verlauf heißt es Ein Aktionswochenende gegen Studentenverbindungen in Erlangen? Warum genau hier?. In der folgenden epischen Breite wird der Versuch unternommen, das Erlanger Verbindungswesen zu durchleuchten und die angebliche Gefahr derselben für die Allgemeinheit darzustellen.

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Die richtige Studentenverbindung finden

Das Verbindungswesen ist unglaublich vielfältig. Keine Verbindung gleicht der anderen. Überall sind es andere Bundesbrüder mit jeweils individuellen Lebenseinstellungen. Manche Verbindungen sind traditioneller, andere moderner und liberaler hinsichtlich der Brauchtumspflege. Es gibt Verbindungen, die leben recht comment-gemäß, andere sind da lockerer usw usf.

Manche Interessierte machen den Fehler und sehen sich eine Verbindung an, die ihnen dann nicht gefällt und verwerfen dann den Gedanken, selbst einer Verbindung beizutreten. Schade!

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Vom gestörten Verhältnis der AStAs ggü. dem Verbindungswesen

Dieser Blog ist entstanden, nachdem ich angefangen habe, mich mit dem Verhältnis der Studierendenvertretungen bzw. AStAs mit den Studentenverbindungen auseinander zu setzen. Ein maßgeblicher Beleg für das gestörte Verhältnis der (i.d.R. politisch links dominierten) AStAs sind die zahlreichen sog. Burschireader,  die oft auch auf den Webseiten der AStAs zum Download bereit stehen.

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Allgemeine Vorurteile

Organisationen verändern sich im Laufe der Zeit. Während Die Grünen bspw. heute eine respektable und nicht mehr wegzudenkende gesetzte und wichtige politische Größe sind, waren sie in ihren Anfängen eher ein illustrer Kommödienstadel, dem man keine große Zukunft zugetraut hatte. Ich bin davon überzeugt, dass sie niemals bspw. in eine Regierungsverantwortung gekommen wären, hätten sie sich nicht von innen heraus maßgeblich verändert.

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Definition „Studentenverbindung“ des AStAs der FernUniversität in Hagen

Auf der Webseite des AStAs der FernUniversität Hagen findet sich die folgende Definition der Studentenverbindungen (http://www.fernstudis.de/node/554 – Zugriff am 25. Februar 2010):

Akademischer Männerbund, Seilschaft von (in der Regel) deutschen Studenten und Fertigstudierten, die der gegenseitigen Unterstützung, der Karriereförderung und der Brauchtumspflege

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