Was uns die „Dönermorde“ nun also auch über das Verbindungswesen sagen…

Die Dönermorde, bzw. deren Begleitumstände, müssen ja derzeit für einigen politischen Aktionismus herhalten. Diese zu bewerten ist prinzipiell nicht Aufgabe und Zweck dieses Blogs. Jedoch, und genau das ist wiederrum Gegenstand dieser Webseite, wird die Diskussion seit einigen Tagen auch als Argument für die Kritik am Verbindungswesen herangezogen. Hier kommen schon sehr seltsame Argumentationslinien zustande. So versucht man bspw. auf der Seite http://coburgerconvent.blogsport.de einen Zusammenhang zwischen der ruhenden Mitgliedschaft des Coburger Convents (CC) im Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA) mit den Dönermorden herzustellen.

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Aufruf zum Protest geben den Pfingskongress 2011 – aber zackig!

Man kommt mit dem Schreiben ja kaum nach. Die Gegner des Pfingstkongresses bzw. des Farbenstudententums zeigen sich sehr aktiv in diesem Jahr virtuell ungewöhnlich aktiv. Gleich zwei neue Texte hat man auf der Anti-CC-Seite online gestellt. Einerseits den Aufruf für den Protest gegen den Pfingskongress 2011, andererseits ein Aufruf, den Aufruf zu lesen. Eines nach dem anderen.

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Gewalt gegen Korporationen 2010 (Links)

Nachdem auf dieser Seite immer wieder die CDA-Statistik „Gewalt gegen Korporationen“ für das Jahr 2010 gesucht wird:

Die Pressemitteilung des CDA dazu findet sich hier:
http://www.akademikerverbaende.de/files/110128_pm_cda_gewalt_gegen_korporationen.pdf

Die detailierte Statistik kann über akadpress bezogen werden:
http://versand.akadpress.de/produktinformation.html?products_id=570&osCsid=fffa159c8849d34f30f72a7737d6f06d

Gewalt gegen Korporationen und der Versuch der Rechtfertigung dafür

Ende Januar hat der Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA) eine statistische Erhebung zur Gewalt gegen Verbindungen im Jahr 2010 veröffentlicht. Rund 120 Straftaten gegen Korporationen in Deutschland und Österreich wurden en Detail beschrieben und aufgeführt. Die Straftatbestände reichten von Sachbeschädigungen über Brandanschläge bis hin zu körperlicher Gewalt. Zu den Urhebern heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung:

„Die meisten Straftaten wurden von Linksextremisten bzw.  selbsternannten „Antifaschisten“ verübt. Oftmals gab es Bekennerschriften der Täter im Internet. Der Bundestagsabgeordnete Uhl verurteilt die Gewalt gegen Studentenverbindungen scharf: „Sollte sich herausstellen, dass es sich dabei um eine gezielte Kampagne der linken ‚Antifa‘ handelt, dann muss dagegen vorgegangen werden.“
(Quelle: http://www.akademikerverbaende.de/files/110128_pm_cda_gewalt_gegen_korporationen.pdf; Zugriff am 23.02.2011)

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