Die Hannover Nordstadt: Verbindungen als der unabdingbare Quell rechtsextremer Straftaten

Wieder einmal muss der Eisenacher Burschentag des vergangenen Jahres für eine politische Hetzkampagne herhalten. Im Stadtbezirk Nord Hannovers stellt nun die SPD-Fraktion eine Anfrage an die örtliche Bürgermeisterin hinsichtlich des hiesigen Verbindungswesens. In dem entsprechenden Schriftstück, welches aus meiner Sicht thematisch und auch sprachlich wirklich unbeholfen wirkt, führen die Damen und Herren Sozialdemokraten in das Thema ein:

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Stellungnahme der B! Germania zum Kölner Couleurfrühstück

In bester Erinnerung dürfte so mancher noch das Couleurfrühstück haben, welches die Kölner Burschenschaft Germania am 20. April 2011 veranstaltet hat. Bei politisch vor allem links-orientierten Hochschulgruppen war die Empörung groß, dass ausgerechnet eine Burschenschaft und ausgerechnet an diesem Datum zu einer Veranstaltung einläd. Das Bild der Rechtslastigkeit konnte auf diese Weise wunderbar konstruiert werden.

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Burschentagsproteste, Manipulationen und Betteleien

Der Pfingstkongress in Coburg ist vorbei, doch steht der Eisenacher Burschentag 2011 schon vor der Tür – und damit natürlich auch die Protestveranstaltungen der Damen und Herren Verbindungsgegner. In einer Pressemitteilung, welche wahrscheinlich nirgendwo – bis auf diesen Blog hier – veröffentlicht wird, beklagen die Organisatoren des Protests die offenbaren Schikanen durch den Staat und kritisieren „die Kriminalisierung des Protests gegen Studentenverbindungen“.

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Ein Beitrag der Juso-Hochschulgruppe Kassel & Witzenhausen über nette Jungs und Böhse Onkelz

Zugegeben, ich gehöre zu den Menschen, die zunächst das Fazit eines Artikels oder das Ende eines Buches lesen, bevor sie sich der ganzen Geschichtze widmen. Ich war so schon geneigt, dem Artikel Nette Jungs oder Böhse Onkelz? aus dem Jahr 2006 (Zugriff am 10.11.2010 – alle unten aufgeführten Zitate beziehen sich auf diesem Zugriff) auf dem Seiten der der Juso-Hochschulgruppe an der Uni Kassel meine Sympathie auszusprechen. Aber eigentlich hätte ich es besser wissen müssen…

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Ehre, Freiheit und Vaterland – Das revolutionäre Motto in die Gegenwart transferiert

Ehre, Freiheit, Vaterland – das waren die hohen Ziele, die sich die Urburschenschaft 1815 auf die Fahnen geschrieben hatte. Es waren die Forderungen, die die damalige Studentenschaft für ihre deutsche Heimat hatte. Bis zu 50% der damaligen Studierenden, so wird geschätzt, haben sich freiwillig zum Kriegsdienst für die Befreiungskriege gegen die Armeen Napoleons gemeldet, um vor allem für diese Werte einzustehen.

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Der Göttinger Cheltemhampark: Nach der Antifa-Demo

Im Grunde war für mich der Vorfall im Göttinger Cheltemhampark mit meinem Post vom 03. August erledigt. Im Zuge der Nachbereitung der von antifaschistischen Linken organisierten Demonstration vom letzten Freitag wurde die Darstellung der Ereignisse vom 21. Juli noch abstruser als sie ohnehin schon war.

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Ahlhaus und die linke Hamburger Verbindungsposse

Insbesondere von linker Seite wird der designierte Hamburger Oberbürgermeister Ahlhaus wegen seiner Vergangenheit in einer schlagenden Verbindung, der Heidelberger Turnerschaft Ghibellinia, stark kritisiert. Auffällig ist dabei vor allem die schlechte Berichterstattung und falsche Verwendung von Begrifflichkeiten durch selbst ernannte Fachmänner aus dem Bereich der Studentenverbindungen.

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Die künstliche Politisierung des Verbindungswesens

Die Aufgabe der politischen Willensbildung liegt in unserem Land vor allem bei den Parteien. Studentenverbindungen sollen vor allem ein Freundschaftsbund sein. Politik kommt zwischen Farben- und Bundesbrüdern natürlich auch zur Sprache, nicht aber wegen einer politischen Ausrichtung des jeweiligen Bundes. Politische Diskussionen gibt es überall: Zwischen Freunden, Kollegen, auf Facebook, im Rahmen vom Blogs und eben auch zwischen Bundesbrüdern.

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Die richtige Studentenverbindung finden

Das Verbindungswesen ist unglaublich vielfältig. Keine Verbindung gleicht der anderen. Überall sind es andere Bundesbrüder mit jeweils individuellen Lebenseinstellungen. Manche Verbindungen sind traditioneller, andere moderner und liberaler hinsichtlich der Brauchtumspflege. Es gibt Verbindungen, die leben recht comment-gemäß, andere sind da lockerer usw usf.

Manche Interessierte machen den Fehler und sehen sich eine Verbindung an, die ihnen dann nicht gefällt und verwerfen dann den Gedanken, selbst einer Verbindung beizutreten. Schade!

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