„Los geht’s“ – das Greifswalder Sorgentelefon geht an den Start!

Jetzt ist es also soweit. In Greifswald ist man auf den fahrenden Zug aufgesprungen und versucht sich an einem Sorgentelefon für ausstiegswillige Studierende. Die Kollegen… sorry… KollegInnen aus Göttingen haben ja damit große mediale Erfolge erzielen können. Dass die sachdienliche Qualität der Beratung eher im Untergrund kratzt, sei aber ebenso zur Kenntnis gegeben.

Immerhin hat man ja die Hoffnung (er)tragen können, die Damen und Herren aus Greifswald hätten aus den Göttinger Mängeln gelernt und einiges besser gemacht. Aber meist sind auch Cover-Songs schlechter als das Original und Kopien im Vergleich zum Ursprungsdokument doch verschwommen. So verhält es sich dann offenbar auch mit der Sorgentelefon-Kopie aus dem Norden Deutschlands.

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Der AStA Göttingen bietet ein Sorgentelefon für ausstiegswillige Korporierte

Heute habe ich wieder etwas gelernt: Studentenverbindungen sind nicht nur abgrundtief böse, rechtsextreme, frauenfeindliche und homophobe Vereinigungen, die allesamt von geschichtsrevisionistischen Abtreibungsgegnern geleitet werden um von dort aus die braune Machtergreifung in Deutschland neu zu organisieren. Nein! Seit heute weiß ich, dass sie auch Quell unsäglichen psychologischen Terrors sind. Gott sei Dank  gibt es aber der AStA der Uni Göttingen der sich vollkommen selbstlos den Opfern dieser Vereinigungen annimmt und Ausstiegswilligen über ein Sorgentelefon Hilfe anbietet.

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