Wahlkampf der Grünen Hochschulgruppe Köln

An der Kölner Universität stehen Hochschulwahlen an. Zwischen dem 13. und dem 17. Dezember wird dort das Studierendenparlament gewählt, welches dann widerum den AStA bestimmt. Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) hat sich auch das Thema Burschenschaften auf die Fahnen geschrieben. Auch dort zeigt man sich paranoid verfolgt von menschenfeindlichen Burschenschaftern. Allerdings habe ich das Gefühl, dass man auch dort den Unterschied zwischen Studentenverbindung und Burschenschaft noch nicht allzu deutlich verstanden hat.

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Ein Beispiel mangelnder Fachkenntnis von Verbindungsgegnern: die antifa-762

Sich immer wieder selbst einmal infrage zu stellen, sollte Teil unsere Lebens sein. Nur so können wir uns fortentwickeln. Allerdings gibt es durchaus Gruppierungen, die scheinbar irgendwann einmal bei dieser Art der Selbst-Evaluierung stehen geblieben sind. Beim Internet-Surfen bin ich eben auf die Seite der 762-antifa gestoßen. Eine ihrer großen programmatischen Aufgaben sind nach Selbstaussagen auf deren Webseite  Studentenverbindungen. Die spärlichen Angaben zu eben jenem Programm und sich selbst zeigen allerdings auf, dass die Aktivisten dieser Gruppierung selbst nicht ganz genau wissen, wogegen sie ankämpfen wollen.

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Das Antifa-Referat des AStAs der TU Darmstadt gibt sich die Ehre

Es ist ja in der Tat nichts Neues, dass linke Gruppierungen zu Veranstaltungen einladen, die über das Verbindungswesen „informieren“ sollen. Auch, dass eben dieser  Informationsgehalt politisch recht einseitig ist, ist bei solchen Veranstaltungen kaum verwunderlich. Überrascht war ich jedoch über die  Einladung zu einer Informationsveranstaltung des Antifa-Referats des AStA der TU Darmstadt mit dem Titel Ein kritischer Blick auf Studentenverbindungen in Deutschland.

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Der Göttinger Cheltemhampark: Nach der Antifa-Demo

Im Grunde war für mich der Vorfall im Göttinger Cheltemhampark mit meinem Post vom 03. August erledigt. Im Zuge der Nachbereitung der von antifaschistischen Linken organisierten Demonstration vom letzten Freitag wurde die Darstellung der Ereignisse vom 21. Juli noch abstruser als sie ohnehin schon war.

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