„Los geht’s“ – das Greifswalder Sorgentelefon geht an den Start!

Jetzt ist es also soweit. In Greifswald ist man auf den fahrenden Zug aufgesprungen und versucht sich an einem Sorgentelefon für ausstiegswillige Studierende. Die Kollegen… sorry… KollegInnen aus Göttingen haben ja damit große mediale Erfolge erzielen können. Dass die sachdienliche Qualität der Beratung eher im Untergrund kratzt, sei aber ebenso zur Kenntnis gegeben.

Immerhin hat man ja die Hoffnung (er)tragen können, die Damen und Herren aus Greifswald hätten aus den Göttinger Mängeln gelernt und einiges besser gemacht. Aber meist sind auch Cover-Songs schlechter als das Original und Kopien im Vergleich zum Ursprungsdokument doch verschwommen. So verhält es sich dann offenbar auch mit der Sorgentelefon-Kopie aus dem Norden Deutschlands.

Weiterlesen …

Greifswalder Sorgentelefon: Ausstiegswillige Mormonen sollen nicht beraten werden!

Vor Kurzem wurde ja bekannt, dass man auch in Greifswald über ein Aussteiger-/ Sorgentelefon nach Göttinger Vorbild nachdenken würde. Die entsprechende a.o. Sitzung des Studierendenparlaments u.a. zu diesem Thema fand dieser Tage statt. Der webmoritz dokumentiert diese Sitzungen regelmäßig via Live-Ticker. Die Diskussion um eben dieses Telefonangebot möchte ich an dieser Stelle nicht vorenthalten.

Weiterlesen …

In Greifswald denkt man an ein weiteres Sorgentelefon

Nachdem der AStA der Uni Göttingen mit seinem Sorgentelefon einen medialen Coup landen konnten, war es nur eine Frage der Zeit, bis man auch an anderen Universitäten auf die Idee kommen würde, solch eine Hotline einzurichten. Nun outen sich die Jusos an der Uni Greifswald und werden auf der kommenden Sitzung des Studierendenparlaments einen entsprechenden Antrag stellen. Vorbild ist das Projekt aus Niedersachsen.

Weiterlesen …

Göttinger Spiegel-Geschichten

Dass Der Spiegel, inbesondere seine Online-Ausgabe (SpOn), nicht gerade zu den größten Verbindungsfreunden gehört, das ist bekannt. Eigentlich sollte man auch glauben, dass man derzeit nicht gerade den thematischen Tod zu sterben fürchten müsste, jedoch hat man genau dieses Gefühl, wenn man sich den Artikel „Hotline für Studentenverbindungen – Erzähl mir deine Sorgen, Bursche“ liest, den offenbar ein Praktikant ins Netz gestellt hat.

Weiterlesen …

Anrufen und Aussteigen (in Göttingen) – Ein Interview mit dem Initiator

Am kommenden Montag, den 30. Mai 2011, findet die erste Telefonsprechstunde für ausstiegswillige Korporierte in Göttingen statt. Organisiert vom Göttinger AStA musste dieser sehr viel Häme, aber auch Lob für dieses Sorgentelefon-Projekt einstecken. Auf Facebook haben sich bei der Aktion „Anrufen und Aussteigen“ zwischenzeitlich über 2.000 überwiegend Korporierte gemeldet, die am Montag ihre ‚Sorgen‘ loswerden möchten. Der Burschireader hatte die Gelegenheit, den Initiator der Gegenbewegung zum Sorgentelefon, Arnd Reinhardt, zu interviewen.

Weiterlesen …

Sorgentelefon Göttingen: Ausstieg light – Musterschreiben für den Austritt

Wie wir durch den AStA in Göttingen lernen durften, stehen Farbenstudenten psychologisch immens unter Druck. Für diese Studenten opfern sich nun in ihrer unendlich sozialen Bereitschaft vier Göttinger studierende selbstlose psychologisch geschulte Gutmenschen entweder aus den Reihen des AStA oder in dessen Auftrag. Vielen Dank dafür. Unterstützung kommt vom Burschireader in Form einer Vorlage für ein Austrittsschreiben.

Weiterlesen …