Nov 252011
 

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Aus Göttingen gibt es wieder einmal etwas Neues: Korporierte aus den meisten vor Ort vertretenen Dachverbänden und auch aus freien Bünden haben sich zu einer Initiative Göttinger Verbindungsstudenten (IGV) zusammengeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, das öffentliche Bild des Verbindungswesens gerade zu rücken und gegen die seit Jahren unreflektiert dahingedroschenen Vorurteile von Verbindungsgegnern vorzugehen.

Alleine schon die Existenz einer solchen Vereinigung stößt so manchem selbsterklärten Feind sauer auf. Offenbar hat man die Befürchtung, man müsste sich künftig tatsächlich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, das Zepter der öffentlichen “Diskussion” unter Umständen sogar abgeben. Zumindest ist das mein Eindruck, wenn ich den Artikel Die Buxen-Einheitsfront der “Monsters of Göttingen” lese.

Aktion…

Der Artikel ist bestückt von zahlreichen Vorverurteilungen des IGV-Projekts:

Vorurteil #1:
In der IGV kommen Korporierte aus zahlreichen Dachverbänden zusammen, so bspw. aus der Deutschen Burschenschaft (DB), dem Coburger Convent (CC), usw. oder auch aus freien Verbindungen. Es wird also unterstellt, trotz vieler Distanzierungserklärungen mit der DB zusammenzuarbeiten, die nach dem diesjährigen Burschentag in den Augen von Verbindungsgegnern per se als rechtsextrem angesehen werden muss.  

Die DB besteht aus mehreren zehntausend Mitgliedern. Man kann nicht ernsthaft unterstellen, dass diese geschlossen hinter jedem Beschluss des Dachverbands oder deren angeschlossenen Mitgliedsbünden stehen. Sowohl in der Verbindungsszene als Ganzes, als auch innerhalb der DB war man sehr uneins über die Anträge, die an die Einführung eines “Ariernachweises” erinnerten (so Spiegel Online). Müsste man die DB-Korporierten tatsächlich kollektiv über denselben Kamm scheren, hätte es über den Antrag keine Diskussion gegeben und er wäre verabschiedet worden. Dass es in der DB rechte Regungen gibt, machen noch lange nicht jeden DB-Burschenschafter zu einem potenziellen Rechtsextremisten. Vielmehr wird sich der Dachverband an dem messen lassen müssen, wie er als mit der Problematik künftig umgehen wird.

Wenn ich es zudem richtig verstanden habe, so sind nicht Verbindungen, sondern deren Mitglieder als Individualpersonen in der Initiative (rund 70). Wer sagt, dass just das eine (oder andere) Mitglied, welches aus einem DB-Bund kommt, zu dem fraglichen Flügel des Dachverbands gehört? Zugegeben tauchte nach Monster-Aussagen tatsächlich einer der IGV-Mitglieder als Spender auf NPD-Spendenlisten auf, doch stehen dem dann immernoch gut 69 andere IGV-Mitglieder gegenüber. Warum sollte sich hier nun als ausgerechnet dieser eine Fragwürdige durchsetzen? Dennoch hat die IGV diejenigen Mitglieder, die gleichzeitig der B! Hannovera angehören, zwischenzeitlich ausgeschlossen. (siehe http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Ausschluss-fuer-Burschis, Zugriff am 25.11.2011)

Die Burschenschaft Hannovera, die Verbindung, der der vermeindliche NPD-Spender angehört, hat dazu erklärt, dass diese Spende bereits in Jugendzeiten des Bundesbruders und lange vor dem Eintritt in die Verbindung getätigt wurde. Die B! Hannovera distanziert sich ausdrücklich von extremistischen Gesinnungen innerhalb des Bundes. Diese seien nicht erwünscht oder geduldet. Darüber hinaus verweist die Burschenschaft aber darauf, dass sich auch ein ehemaliger Antifa-Sympathisant in den Reihen der Bundesbrüder aufhalte.  (siehe http://www.burschenschaft-hannovera.de/meldungen.html)

Es bleibt aber dabei, daß extremistische Meinungen, egal aus welcher Richtung, bei uns weder erwünscht und geduldet sind, ganz egal, wie oft auch aus gewissen Kreisen das Gegenteil behauptet wird. Die drei weltanschaulichen Grundpfeiler der Burschenschaft Ehre, Freiheit, Vaterland werden bei uns Ernst genommen und gewürdigt. Extremistische Weltanschauungen sind weder mit unserem Ehr-, noch mit unserem Freiheitsbegriff vereinbar.
(Quelle: http://www.burschenschaft-hannovera.de/meldungen.html, Zugriff am 25.11.2011)

Meine ganz  persönliche Meinung: Der Kampf gegen extremistische Umtriebe kann nur dann erfolgreich sein, wenn man dem Einzelnen Tür und Tor zurück in die politische Mitte der Gesellschaft öffnet. Genau dies scheint mir im Fall der B! Hannovera durch die Aufnahme des Antifa-Sympathisanten als auch des NPD-Günstlings geschehen.

Vorurteil #2:
Durch eine strategische Aufstellung, vor allem in Fragen der Personalia der Initiative, möchte man sich unangreifbar machen. So wurde eine Frau als Vorsitzende eingesetzt, die Mitglieder fragwürdiger Bünde haben keine Posten übernommen.

Selbst die “Monster” gehen hin und wieder strategische Partnerschaften mit anderen regionalen oder überregionalen Vereinigungen ein, um die eigene Ziele besser durchsetzen zu können. Das ist ja auch soweit vollkommen legitim – auch wenn man sich dort über die eine oder andere Zielsetzung vielleicht einmal ein paar ernsthafte Gedanken machen sollte.

Jedes Unternehmen, jeder Verein und im Prinzip auch jeder Webseitenbetreiber folgt einer Strategie – anderenfalls ist man selten erfolgreich in dem, was man erreichen möchte. Ohne Strategie wären auch die Göttinger Monster in ihrer “Branche” erfolglos. Natürlich möchte man sich nach außen hin seriös und glaubwürdig darstellen. Auch das ist vollkommen legitim. Wenn meine beiden achtjährigen Söhne bspw. ihren Fußball wiederhaben möchten, den ich ihnen vor Kurzem abgenommen habe, weil beim letzten Spiel die Wohnzimmerscheibe zu Bruch gegangen ist, dann werden sie mir bestimmt nicht erzählen, dass sie nun besonders scharf schießen und die Scheibe neuerlich als Tor nutzen möchten. Auch sie verkaufen sich also seriös. (Ehe nun Schadenfreude aufkommt, möchte ich betonen, dass das ein fiktives Beispiel war)

Vorurteil #3:
Die IGV ist mit dem Ziel gegründet worden, Vorurteile gegen das Verbindungswesen zu entschärfen, nachdem diese immer wieder von links-politisch motivierten Vereinigungen u.a. in eine rechtsextreme Ecke gestellt würden. Darüber hinaus sollen Angriffe auf Verbindungshäuser gestoppt werden.

Das kann ich nachvollziehen, aus der selben Motivation heraus habe ich ja auch diesen Blog geschaffen. Leider hat man sich Seitens des Verbindungswesens in den vergangenen Jahren tatsächlich zu viel gefallen lassen. Das Verbindungswesen fällt heute öffentlich vor allem dann auf, wenn wieder einmal über drei Ecken teils wirklich abenteuerliche rechtsextreme Machenschaften konstruiert werden, weil bspw. in dem einen Karnickelzüchterverein, dem ein Farbbruder vorsteht, auch der Cousin des besten Freundes eines bekannten NPD-Mitglieds aktiv ist. (auch das Beispiel ist fiktiv)

Soweit zu den “Hauptvorwürfen” des Monster-Artikels. Darüber hinaus freut man sich aber diebisch, einen Zugang zur Facebook-Gruppe, Protokollen usw. der IGV zu haben. Wirklich ganz, ganz toll! Da freuen sich die Damen und Herren wie kleine Kinder, wenn man ihnen von der Tankstelle einen Lolli mitbringt. Das ist doch schön. Sollen sie doch ihre Freude haben. Vielleicht haben sie ja sonst nichts im Leben, worüber sie sich freuen können.

… und Reaktion(en)

Zwischenzeitlich wurde aufgrund des Monster-Artikels der stv. SPD-Ortsvereinsvorsitzende Göttingen Mitte/Nord von “seinen Jusos” als untragbar erklärt, nachdem dieser – selbst korporiert und Mitglied im Lassalle-Kreis der SPD, einer Vereinigung von Korporierten in der SPD – an den Sitzungen der IGV teilgenommen und so ja mit Leuten “zusammengearbeitet” hat, die in einer Verbindung sind, die dem Dachverband DB angehört, wo es wiederrum Verbindungen gibt, in denen offenbar einige “Rechte” Mitglied sind. (siehe http://www.jusos-goettingen.de/807.html)

Da dürfte ich meinem früheren Nachbarn näher gestanden haben, der die “Junge Freiheit” im Abonement bezieht (ohne korporiert zu sein). Dennoch wäre niemand auf die Idee gekommen, mir rechtsextremes Gedankgut zu unterstellen.

Vielleicht sollten die Damen und Herren Jung-Sozialdemokraten die Kirche im Dorf lassen. Die fragwürdigen Begebenheiten auf dem Burschentag blieben noch nicht einmal innerhalb der DB kritikfrei. Insofern sollte man auch nicht jeden DB-Korporierten von vornherein mit einem Ariernachweis-Stempel auf der Stirn bedenken. Das ist reines Klischeedenken. Mit Reflektion oder sachdienlicher Diskussion hat das wenig gemein.

Und von mangelnder demokratischer Fairness einmal abgesehen unterliefen den Jung-Sozis einige handwerkliche Fehler:

Für uns ist es untragbar, dass ein SPD-Mitglied mit rechtsgerichteten Vereinigungen, die nachweislich sogar Verbindungen zur NPD besitzen, sympathisiert und deren Arbeit federführend mitgestaltet. Rechtes Gedankengut und Engagement haben in der SPD nichts zu suchen!
(Quelle: http://www.jusos-goettingen.de/807.html, Zugriff am 25.11.2011)

Dass die IGV nachweisliche Kontakte zur NPD unterhält, konnte ich bislang keinem Artikel entnehmen. Davon abgesehen hat der stv. Ortsvereinsvorsitzende selbst erklärt, er haben eher als Beobachter an den IGV-Terminen teil genommen. Dass rechtes, respektive rechtsextremes, respektive extremistisches Gedankengut in keiner Partei etwas verloren hat, die sich innerhalb der Grenzen einer (repräsentativen) Demrkratie bewegt, versteht sich von selbst. Gleiches gilt übrigens auch für das Verbindungswesen.

Nach unserer Auffassung war eine Differenzierung zwischen moderaten und offen bekennenden rechten Verbindungen bzw. Burschenschaften nie gerechtfertigt.
(Quelle: http://www.jusos-goettingen.de/807.html, Zugriff am 25.11.2011)

Wieso? Sieht man sich anderenfalls mit der misslichen Lage konfrontiert, sich über das Verbindungswesen und dessen Vorverurteilung hinaus Gedanken zu machen?

Das zeigt auch die Vereinigung der Göttinger Szene unter einem örtlichen Dachverband. Die in der Vergangenheit vorgeschobenen Distanzierungen einiger Verbindungen und Burschenschaften untereinander sind nur Makulatur. Nationalistische, sexistische, völkische und rassistische Positionen sind in der gesamten Szene offenbar zumindest hoffähig.
(Quelle: http://www.jusos-goettingen.de/807.html, Zugriff am 25.11.2011)

Einerseits ist die IGV kein lokaler Dachverband, sondern der Zusammenschluss von individuellen Korporierten der Göttinger Studentenverbindungen, andererseits werden hier im Rahmen einer punktuellen Zusammenarbeit sicherlich keine “nationalistische, sexistische, völkische und rassistische Positionen” hoffähig gemacht. Ich frage mich überdies, wie die Jusos nun gerade in diesem Zusammenhang auf das unbegründete Vorurteils-Gestammel kommen.

Richtig peinlich wird es für die Göttinger Jusos aber erst in einem Blog-Artikel zu dem Thema:

Schon seit längerem gibt es Ärger mit Burschenschaftlern die sich in der SPD engagieren. […] Die Anstrengungen der Jusos und vereinzelter Genossen in der Partei mündeten in einem Unvereinbarkeitsbeschluss, der alle “Burschen” aus der SPD warf. Gegen diesen Beschluss wurde geklagt worauf er so verwässert wurde das nur noch eine Mitgliedschaft in der Deutschen Burschenschaft […] mit einer Mitgliedschaft in der SPD unvereibar sei.
(Quelle: http://blog.jusos-goettingen.de/?p=36, Zugriff am 25.11.2011)

Das Präsidium und der Vorstand der SPD beschlossen im März 2006, dass die gleichzeitige Mitgliedschaft in der SPD mit der in der DB bzw. der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) nicht möglich sei. Dagegen klagte ein Burschenschafter, der deswegen aus der SPD ausgeschlossen wurde. Diesen Prozess gewann der Mann. Seither ist die gleichzeitige Mitgliedschaft in SPD und BG nicht miteinander vereinbar. Einer gleichzeitigen Mitgliedschaft zur SPD und zur DB steht aber prinzipiell nichts im Wege. Die SPD-Jungfunktionäre sollten sich vielleicht einmal über ihre eigenen Statuten informieren, bevor sie sich selbst ins Licht der Lächerlichkeit setzen.

Interessant auch: Die Jusos haben ihre Forderung nur einen Tag nach Erscheinen des Monster-Artikels publiziert. Im Rahmen demokratischer Gepflogenheiten würde man zumindest eine Stellungnahme des (Vor-)Verurteilten abwarten. (Nachtrag 28.11.2011:) Selbiges gilt natürlich auch für die IGV.

Zusammenfassung der Quellen:

 

 

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  4 Responses to “Göttingen: Des Monsters trübe Augen”

Comments (4)
  1. Nach ihrer eigenen Argumentation sind die Jusos Nazis, denn Sie gehören einer Partei an, deren Gründer Mitglied in der Burschenschaft war, aus der der berüchtigte Arierantrag beim Burschentag kam…

  2. Der Vollständigkeit halber die Pressmitteilung der B! Hannovera vom 24. November:

    1.

    Spende

    Es ist richtig, daß ein Mitglied vor seinem Eintritt in die Burschenschaft Hannovera Geld an die Nationaldemokratische Partei Deutschlands gespendet hat.
    Das Mitglied ist damals Schüler oder Lehrling gewesen und hat einen Kleinbetrag gespendet. Das liegt viele Jahre, möglicherweise mehr als ein Jahrzehnt, zurück. Verbindungsstudent war er damals nicht.

    Die von der Internetseite Monsters of Göttingen angedeuteten Zusammenhänge zwischen der Initiative Göttinger Verbindungsstudenten, über die Spende an die NPD zur Burschenschaft Hannovera bestehen nicht.

    Die Burschenschaft Hannovera billigt keine Unterstützung extremer Parteien. Extreme Parteien widersprechen in ihren Zielen und ihrem Handeln dem 160 Jahre gelebten Selbstverständnis der basisdemokratisch verfassten Burschenschaft. Hannovera ist mit allen ihren Mitgliedern den Zielen der Burschenschaft, der Ehre, der Freiheit und dem Vaterland verpflichtet. Uns ist bewusst, daß diese Ziele heute altbacken klingen; trotz dessen und gegen alle Angriffe sind sie richtig.

    Die Burschenschaft Hannovera erhebt sich nicht über einen Menschen, der in seiner Jugend eine unbedachte oder falsche Handlung begangen hat. Sie erkennt an, daß Menschen Entwicklungen durchmachen und lernen. Darin unterstützt die Hannovera ihre Bundesbrüder.

    Die Burschenschaft Hannovera hat mit der Spende an die NPD nichts zu tun.

    Die Burschenschaft Hannovera bedauert das Vorgefallene.
    Sie wird sich in ihren demokratisch verfassten Gremien und nach deren Regeln dem Vorfall zuwenden.

    2.

    Initiative Göttinger Verbindungsstudenten

    Bei der Burschenschaft Hannovera ist m.W. noch nichts von der Initiative Göttinger Verbindungsstudenten eingegangen.
    Daher verbietet sich eine inhaltliche Reaktion.

    Die erhobenen Vorwürfe sind unbegründet.
    Eine Anhörung der Burschenschaft Hannovera hat nicht stattgefunden. Bereits jetzt ist offensichtlich, daß die IGV keine rechtsstaatlichen Grundsätze einhält. Audiatur in altera pars ist dort unbekannt. Auch eine Sippenhaftung aller Mitglieder der Burschenschaft Hannovera ist nicht angemessen.

    Die Burschenschaft Hannovera bedauert das Vorgefallene.
    Sie wird sich in ihrem Convent, dem demokratisch verfassten Gremium dem Schreiben zuwenden und gegenüber der IGV Stellung nehmen.

    Die Burschenschaft Hannovera
    Göttingen, am 24. November 2011

  3. Vielen Dank für diesen reflektierten Artikel!

    Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll, wenn nun von linker Seite eine “Einheitsfront” bemängelt wird, deren Existenz von eben jener linken Seite seit Jahren unter kategorischer Missachtung aller Unterschiede innerhalb des Verbindungswesens konstatiert wird.

  4. Verstehe einer die JuSos! – Die eigenen Parteigründerväter und viele viele Hundert Sozialdemokraten, die die SPD seit über 100 Jahren maßgeblich geprägt haben – und…Burschenschafter waren!!! – werden in einer Selbstkasteiung geradezu derwischhaften Ausmaßes (es lebe der Internationalismus!) “mit dem Bade” ausgeschüttet. Erinnert mich an Martin Luther Kings Lieblingsanekdote vom farbigem Kind, daß sich stundenlang versucht, die dunkle Hautfarbe abzuwaschen. – Übrigens setzte Martin Luther King diese Anekdote ein, um zu zeigen, daß man sich seiner Haut nicht schämen müsse. Aber sie sind ja noch jung – wie der eigene Name schon sagt. Einer meiner akademischen Lehrer sagte treffend: “Wer mit 16 kein Sozialist ist, hat kein Herz – wer mit 26 immer noch Sozialist ist, hat keinen Verstand!” – In diesem Sinne hoffe ich auf eine “Erkenntnisfähigkeit” bei den JuSos ( die mich irgendwie an die Schafe in “animal farm” von George Orwell erinnern…)
    Freidenker

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